Supabase
Open-Source Firebase-Alternative mit Postgres, Auth, Storage und Realtime.
Meine Erfahrung
Supabase ist mein Standard-Backend für neue Projekte. In unter 5 Minuten eine vollständige Postgres-Datenbank mit Auth, Storage und Realtime aufzusetzen — das ist beeindruckend. Dass es Open Source ist, gibt mir zusätzliche Sicherheit.
Die Developer Experience ist solide. Die Client-Bibliotheken sind gut dokumentiert, und der SQL-Editor im Dashboard ist tatsächlich nützlich. Besonders schätze ich, dass ich rohes SQL schreiben kann — etwas, das bei Firebase nicht möglich ist.
Mein einziger Kritikpunkt sind die Realtime-Features. Für einfache Fälle funktioniert es, kann aber bei komplexen Queries fehleranfällig sein. Für produktionskritische Realtime-Anforderungen würde ich einen dedizierten Service nehmen.
Vorteile
- +Volle Postgres-Datenbank (kein NoSQL — du kannst SQL nutzen)
- +Eingebaute Authentifizierung, Storage und Realtime-Subscriptions
- +Großzügiges Free Tier: 500 MB Datenbank, 1 GB Storage, 50 K monatlich aktive Nutzer
Nachteile
- −Realtime-Features können unter Last unzuverlässig werden
- −Row Level Security hat eine Lernkurve
- −Dashboard kann bei großen Datensätzen langsam werden
Ideal fur
Indie-Entwickler, die ein Backend wollen, ohne Server verwalten zu müssen.
Hauptfunktionen und Einschränkungen
- •Free Tier pausiert Projekte nach 7 Tagen Inaktivität (kein Traffic oder API-Calls)
- •Free Tier umfasst 500 MB Datenbank, 1 GB Dateispeicher, 50 K monatlich aktive Nutzer
- •Volles Postgres mit Erweiterungen (pgvector, PostGIS usw.)
- •Eingebautes Auth (E-Mail, OAuth, Magic Link), Storage und Edge Functions
- •Open Source — selbst hostbar mit Supabase CLI / Docker